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Die Hamburger Kunsthalle ist ein Bürgermuseum: Die Bürger*innen der Hansestadt Hamburg finanzierten den prächtigen Bau des 1869 eröffneten Kunstmuseums im Herzen der Stadt. Bereits der Gründungsdirektor Alfred Lichtwark prägte den bis heute gültigen Anspruch, das Museum für alle Menschen zu öffnen und die Kunst lebendig zu vermitteln. Die Kunsthalle bietet Raum für neue Perspektiven und inspirierende Begegnungen. Wir freuen uns über tatkräftigen Zuwachs in unseren Abteilungen.
- Gebäudereiniger*in (m, w, d)
Die Hamburger Kunsthalle sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Gebäudereiniger*in (m, w, d) unbefristet in Vollzeit.
Zu Ihren Aufgaben gehören u.a.:
- Glas- und Gebäudereinigung
- Reinigung und Pflege der Außenanlage
- Unterstützung des Hausmeisters bei Transporten, Umbauten in Veranstaltungsräumen, Annahmen von Anlieferungen
- Durchführung kleinerer Reparaturen
Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten umfassen idealerweise:
- Abgeschlossene Ausbildung zur/zum Gebäudereiniger*in oder vergleichbare Fähigkeiten
- Kenntnisse im Umgang mit Leitern, Gerüsten, Absturzsicherungen, Hubarbeitsbühnen, Reinigungsmaschinen und -geräten sowie der Schädlingsbekämpfung
- Kenntnisse verschiedener Oberflächenbehandlungsmitteln, der Hygienevorschriften und des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes
- Sorgfalt, selbständige Arbeitsweise, Belastbarkeit, Flexibilität sowie Teamfähigkeit
Wir bieten:
- Ein spannendes Aufgabengebiet in einem engagierten Team
- Gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr durch die zentrale Lage am Hamburger Hauptbahnhof
- Vergünstigtes Jobticket (Deutschlandticket)
- Firmenfitness mit Egym-Wellpass
- Flexible Arbeitszeit durch Gleitzeit
Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt zurzeit 39 Stunden. Es handelt sich um unbefristetes Arbeitsverhältnis. Die Vergütung erfolgt nach Qualifikation max. bis zur Entgeltgruppe 5 TV-AVH. Ihre Fragen beantwortet Ihnen Frau Marion Asmus (Tel. 040/428 131 263)
Die Hamburger Kunsthalle strebt an, dass sich die gesellschaftliche Vielfalt der Stadt auch bei ihren Beschäftigten widerspiegelt. Wir begrüßen die Bewerbungen aller Menschen, unabhängig ihrer Herkunft, fördern die Gleichstellung der Geschlechter und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Wir freuen uns insbesondere über Bewerbungen von Frauen. Sie werden aufgrund ihrer Unterrepräsentanz bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung und fachlicher Leistung besonders berücksichtigt.
Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen ohne Foto mit Lebenslauf und Zeugnissen bis zum 08.03.2026 per Mail an bewerbung@hamburger-kunsthalle.de (maximal 5 MB, Anhänge nur als PDF)
Bewerbungen in anderen Formaten als PDF werden leider nicht berücksichtigt.
Wir erheben für das Ausschreibungsverfahren nur personenbezogene Daten, die für den Bewerbungsprozess relevant sind und beachten dabei die gesetzlichen Bestimmungen. Mehr Informationen finden Sie unter www.hamburger-kunsthalle.de/datenschutzerklaerung.
- Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in für den Bereich Provenienzforschung (m,w,d)
Die Hamburger Kunsthalle ist eine der herausragenden europäischen Museumssammlungen und eine der besucherstärksten Kunstmuseen Deutschlands. Mit einem gegenwartsbezogenen Programm auf historischer Basis, in dem diskursive Ausstellungen, die Weiterentwicklung der Sammlung, Forschung und Vermittlung zusammen gedacht werden, ist sie ein Ort des Austausches, der Kreativität und des Wissens. Wir arbeiten international vernetzt und verstehen uns zugleich als aktiver Teil der Hamburger Stadtgesellschaft.
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt besetzen wir, zunächst befristet bis Ende 2028, eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in für den Bereich Provenienzforschung (m, w, d) in Vollzeit.
In dieser Position forschen Sie als Teammitglied im Bereich Provenienzforschung und Sammlungsgeschichte am Bestand der Sammlung der Hamburger Kunsthalle. Ein Schwerpunkt der Aufgabe liegt auf der Erforschung von beanspruchten Werken aus dem Treuhandvermögen der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH).
Ihre Aufgaben sind:
- Wissenschaftliche Provenienzforschung und Dokumentation der stiftungseigenen Sammlung sowie des Bestandes im Treuhandvermögen der FHH in der Sammlung der Hamburger Kunsthalle und besonders im Zusammenhang mit aktuellen (Restitutions-)anfragen.
- Kommunikation und Zusammenarbeit im Netzwerk der Provenienzforschung und mit den verschiedenen Vertreter*innen der Behörde für Kultur und Medien der FHH.
- Transparente und zielgruppenadäquate Vermittlung der Ergebnisse und Erkenntnisse aus der Provenienzforschung und Sammlungsgeschichte (analog / digital).
Sie bringen folgende Voraussetzungen mit:
- Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Kunstgeschichte, Geschichte oder Provenienzforschung (Master / Magister).
- Nachgewiesene Erfahrungen in der Provenienzforschung insbesondere hinsichtlich des NS-verfolgungsbedingten Entzugs.
- Profunde Kenntnisse in der Museumsgeschichte, Geschichte des Kunsthandels, Kenntnisse zu Händler*innen, Galerist*innen und Sammler*innen und deren Netzwerke, zur Geschichte des »Dritten Reiches« und spezifisch zu der Geschichte der Judenverfolgung.
- Erfahrung in der Archiv- und Quellenarbeit, im Umgang mit Kunstobjekten und Quellendokumentation.
Vorteilhaft:
- Sie bringen ein hohes Maß an Teamfähigkeit mit, da die Tätigkeit im engen Austausch mit dem Team der Hamburger Kunsthalle erfolgt.
- Bereitschaft zur aktiven Vernetzung innerhalb der Fachszene.
- Sie arbeiten auch unter hoher Arbeitsbelastung sorgfältig, termingerecht und analysieren und fassen komplexe Sachverhalte zügig und verständlich zusammen.
Die Hamburger Kunsthalle bekennt sich zu den Verpflichtungen der Washingtoner Erklärung und den nachfolgenden Erklärungen wie der Theresienstädter Erklärung und berücksichtigt die hieraus resultierenden Aspekte in ihrem Handeln.
Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt zurzeit 40 Stunden. Die Vergütung erfolgt nach EG 13 TV-AVH. Ihre Fragen beantwortet Ihnen Frau Marion Asmus (Tel. 040/428 131 263).
Die Hamburger Kunsthalle strebt an, dass sich die gesellschaftliche Vielfalt der Stadt auch bei ihren Beschäftigten widerspiegelt. Wir begrüßen die Bewerbungen aller Menschen, unabhängig ihrer Herkunft, fördern die Gleichstellung der Geschlechter und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Wir freuen uns insbesondere über Bewerbungen von Männern. Sie werden aufgrund ihrer Unterrepräsentanz bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung und fachlicher Leistung ebenfalls bevorzugt berücksichtigt.
Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen ohne Foto mit Lebenslauf und Zeugnissen bis zum 12. März 2026 per Mail an bewerbung@hamburger-kunsthalle.de (maximal 5 MB, Anhänge als PDF, keine ZIP-Datei)
Bewerbungen in anderen Formaten als PDF können leider nicht berücksichtigt werden.
Wir erheben für das Ausschreibungsverfahren nur personenbezogene Daten, die für den Bewerbungsprozess relevant sind und beachten dabei die gesetzlichen Bestimmungen. Mehr Informationen finden Sie unter www.hamburger-kunsthalle.de/datenschutzerklaerung.